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Erste urkundliche Erwähnung als "Rotachin"

 

1329
Das bisher zu Bayern gehörende Roding wird pfälzisch.

 

um 1364
Verleihung der Marktrechte durch Pfalzgraf Ruprecht I.

 

1432
Verleihung des Freiheitsbriefes durch Pfalzgraf Johann.

 

1432-1634
Zerstörung Rodings und Minderung der Bevölkerung durch Hussitenkriege,

 

1618-48
Dreißigjährigen Krieg, Zerstörung durch Hochwasser, keine Pest (als dank Bau der St.-Sebastiani-Kapelle).

 

1628
Roding wird mit der Oberpfalz wieder bayerisch.

 

1732
Zerstörung durch Hochwasser.

 

1742
Großer Brand in Roding.

 

1755
Große Feuersbrunst, nur etwa 30 Häuser bleiben unversehrt

 

1815
Landgericht kommt nach Roding

 

1860-61
Bau der Eisenbahn.

 

1862
Aus dem Landgericht Roding wird das Bezirksamt Roding.

 

1896
Neubau der Regenbrücke (Holzbrücke wird durch eine Eiserne ersetzt.

 

1862-1972
Roding ist Kreisstadt.

 

1901
Bau einer Wasserleitung.

 

1945
Amerikanische Panzertruppen rücken in Roding ein.

 

1946
Eingliederung der Gemeinden Regenpeilstein, Wiesing und Ziehring.

 

1948
Ausgemeindung von Mitterdorf, Altenkreith und Braunried durch Wahlentscheid.

 

1952
Verleihung der Stadtrechte durch den Freistaat Bayern.

 

1957
Beginn des Kasernenbaus.

 

1960-65
Ansiedlung mehrerer Industriebetriebe

 

ab 1965
Verstärkter Wohnungsbau.

 

1971
Eingemeindung von 10 Gemeinden.

 

1972
Auflösung des Landkreises Roding und Eingliederung in den Landkreis Cham.

 

1978
Eingliederung der Gemeinde Altenkreith.

 

1994
1150-Jahr-Feier der Stadt.

 

1996
Die Pfarrei begeht ihr 100-jähriges Jubiläum.

 

2002
50 Jahre Stadterhebung